KSB: Wir waren dabei

Ein wenig still am Rande fand am letzten Freitag die Mitgliederversammlung des Kreissportbundes Barnim e.V. (KSB) in Bernau statt. Der eine oder andere Sportler hatte es sicher mitbekommen: Wir waren auf der Mitgliederversammlung mit zwei FSV-Vertretern vor Ort und folgten den fast 4-stündigen Ausführungen des KSB.

 Gegenstand der Mitgliederversammlung waren die üblichen Gepflogenheiten wie Entlastung des alten Vorstandes sowie die Wahl des neuen Vorstandes oder auch der vorgestellte Rechenschaftsbericht. Neben hiesigen Politikern kamen auch die Mitarbeiter des KSB zu Wort. Thematisiert wurde zu Beginn des offiziellen Teils der Versammlung der Kinderschutz in den Vereinen. Die Wichtigkeit eines solchen Schutzes, welcher als Gütesiegel vom KSB verliehen wird, hoben die Redner dabei hervor.
Die Wahl des Vorstandes wurde schnell von den Delegierten vor Ort durch ihre jeweilige Stimme abgearbeitet bzw. das Votum dem Gremium erteilt. Intensiv diskutierten die Delegierten jedoch zu den Fördermöglichkeiten bzw. zu einer erlassenen Förderrichtlinie, die die Integration von Migranten und Flüchtlingen in den Vereinen (die MOZ berichtete bereits in der vergangene Woche darüber) ermöglichen solle. Die Diskussion sorgte bei einigen jedoch für Verwirrung. Nach reichlichem Gesprächsstoff erhielt der KSB die Zustimmung für die Förderrichtlinie. Alle Delegierten und auch wir gingen ein wenig erschöpft nach den 4 Stunden nach Hause.

 

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