A-Junioren knapp verloren
A Junioren Brandenburgliga
FSV Union Fürstenwalde – FSV Bernau   1:0  (1-0)
Beim Tabellenzweiten der Brandenburgliga, Union Fürstenwalde, mussten die Bernauer dieses mal antreten. Da in Fürstenwalde die Rasenplätze gesperrt waren, wurde nach Steinhöfel, auf den dortigen Kunstrasen, ausgewichen.
Das Spiel hatte kaum begonnen, da lagen die Bernauer auch schon in Rückstand,3. Aber die Gäste fielen danach nicht auseinander, sondern hielten dagegen, was den Gastgebern mit zunehmender Spieldauer sichtlich missfiel. Es entwickelte sich ein ansehnliches Spiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten.
Die Gäste hatten ihrerseits, durch Ahne Trinh und Freddy Zeitz die Chance zum Ausgleich. Beide Male reagierte der Fürstenwalder Torwart reaktionschnell.
Nach dem Seitenwechsel war es weiterhin ein offenes Spiel. Mitte der zweiten Hälfte wurden die verbalen Entgleisungen der Gastgeber gegenüber dem Schiedsrichtergespann so groß, dass dieser den Fürstenwalder Mannschaftskapitän des Feldes verwies. Die Gastgeber zogen sich nun ein wenig zurück und agierten mit brandgefährlichen Kontern die fast zum Erfolg führten. Bernaus Keeper und Max Fenk auf der Linie konnten gerade so klären. Die FSVer standen den Unionern in nichts nach und hätten sich für ihr engagiertes Auftreten fast noch mit dem Ausgleich belohnt. Der Fürstenwalder Keeper riskierte gegen Konstantin Dubiel und Johannes Horschig in der Schlussphase des Spiels Kopf und Kragen um den Sieg festzuhalten.
So hatten die Gäste die favorisierte Fürstenwalder alles abverlangt, die mit Ihrer überheblichen, arroganten Art und Weise den Gegner völlig unterschätzten.
Die Fürstenwalder zeigten sich während und nach dem Spiel als schlechte Sieger, pöbelten und beschimpften die Bernauer mit ausländerfeindlichen Parolen und man wollte wohl so, eigene Unzulänglichkeiten an diesem Tage vertuschen.
FSV Bernau: Florian Schaar, Dennis Aerts, Hannes Harz, Nico Rücker, Johannes Horschig, Konstantin Dubiel, Ahne Trinh, Freddy Zeitz, Nico Dikomey, Patrick Tietz, Max Fenk, Alexander Rathmann



